Hilfe zur Selbsthilfe 

Indien hat die zweitgrößte Stadtbevölkerung der Welt mit fast 32% Menschen, die in städtischen Gebieten leben, was bis 2026 auf fast 38% ansteigen dürfte. Nach einem Bericht eines von der indischen Regierung eingesetzten unabhängigen Ausschusses liegt die städtische Bevölkerung Indiens mit fast 270 Millionen Menschen unter der Armutsgrenze. Der Food Security Act schätzt, dass fast 186 Millionen Stadtbewohner (50% der Stadtbevölkerung) laut der Volkszählung von Indien 2011 anfällig genug waren, um für Nahrungsmittelsubventionen in Frage zu kommen. Eine sekundäre Analyse der Daten der Planungskommission und der Volkszählung 2011 zeigt, dass es in Indien 34 Millionen arme Stadtkinder gibt. Eine große Anzahl städtischer Slums sind nicht angemeldete Slums (49% laut der nationalen Stichprobenerhebung des indischen Statistikministeriums, Regierung Indiens 2008-09), was auch den Ausschluss aus den Wahlregistern, von Schulen und Gesundheitskliniken und von der grundlegendsten Versorgung mit Wasser, sanitären Einrichtungen, Entwässerung und Müllbeseitigung bedeutet. Auch bei der Bereitstellung anderer Dienstleistungen gibt es enorme Lücken, darunter subventionierte Lebensmittel anstelle von Lebensmittelkarten unterhalb der Armutsgrenze und Zugang zur öffentlichen Gesundheitsversorgung aufgrund des enormen Mangels an öffentlichen Gesundheitseinrichtungen. Überbevölkerung, Armut, geringer Zugang zur Gesundheitsversorgung und Unterernährung führen zu einer weiteren Verschlechterung des Lebensstandards, und die ständige Furcht vor Vertreibung schreckt alle Bemühungen um Verbesserungen ab.

Helfen Sie am richtigen Ort

Unsere Programme richten sich an die Frauen, die den Entschluss gefasst haben, ihr Leben zu verändern. Wir arbeiten zunächst mit den Frauen an ihrer Resilienzfähigkeit und unterstützen sie bei der Stabilisierung ihres Lebensumfeldes durch a) Capacitiy Building und die Entwicklung von Selbstvertrauen, um ihr Lebensumfeld zu verbessern b) den Zugang zu Gesundheit, Ernährung, Wissensvermittlung zu Hygiene und Vorsoge c) Unabhängigkeit durch eigenes Konto und Versicherung d) Sensibiliserung für Alternativen. Wir planen einen Gemeinschaftsfonds anzulegen, um auf Notfälle reagieren zu können und gleichzeitig Geld für die Zukunft Ausbildung der Kinder etc. anzulegen.

„Die Zukunft beginnt heute."

Ihre Spenden setzen wir hier ein

a) Kapazitätsaufbau und Resilienz-Body- and- Mind-Trainings und  -Ausbildung, Beratungen und Coachings, Präventiv Program Gesundheit, Ernährung, Hygiene und Sport.

b) Programm zur umweltfreundlichen Lebensführung und Umgebungsgestaltung

c) Trainings on the Job, Mentoring, Arbeitsmarkt-Sceening und persönliche Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch, Beratung / alternativ Unterstützung bei Aufbau eines Selbständigkeit, Mentoring und Praktikumsmöglichkeiten.

d)  Erlernen von Skills zur Antragsstellung  (e. z. B. Geburtsurkunde, Kastenzugehörigkeitsbescheinigung, Einkommensbescheinigung) und Unterstützung bei eigenen Kontoeröffnung.

e) Aufbau eines Fonds für soziale Bedürfnisse und Zukunfssicherung der Kinder.

f) Auf- und Ausbau von Räumlichkeiten für Treffen und Workshops, Sozailraum,  Unterbringungsmöglichkeiten, Waschräume und Toiletten.